Der Bürgermeister der Gemeinde Gangelt Guido Willems freut sich zusammen mit den Kindern Jakob und Noah Dakkoun und ihrer Mutter Maria sowie Anna Quasten und Harald Roossien von der Firma Wickey über den Spielturm, der nun das Spielangebot des Spielplatzes Heggeströper in Birgden bereichert.
Im Dezember bot Wickey an, einen Spielturm für einen öffentlichen Spielplatz in der Gemeinde Gangelt zu spenden. Die Freude darüber war sehr groß, da auf dem Birgdener Spielplatz Heggeströper ein solches Spielgerät noch fehlte. Der Bauhof der Gemeinde holte umgehend den Turm bei der Firma Wickey ab und baute ihn auf dem Birgdener Spielplatz auf.
Die Firma Wickey aus Gangelt ist Pionier in der Entwicklung von Outdoor-Holzspielgeräten, die beliebig kombiniert werden können. Kunden können sich online ihr individuelles Spielgerät bestellen und nach Hause liefern lassen. Mit diesem Konzept hat sich das Unternehmen zum Marktführer in Europa entwickelt. Ebenso fertigt Wickey Spielgeräte für den öffentlichen Spielraum an. Ein solcher Spielturm kann nun ausgiebig in Birgden auf dem Spielplatz Heggeströper des Vereins Spielträume e.V. getestet werden.
Bildunterschrift: Harald Roossien (von links), Anna Quasten, Bürgermeister Guido Willems und Maria Dakkoun mit Jakob und Noah freuen sich über die Spielkombination der Firma Wickey.Foto: Gemeinde Gangelt
Der Verein Historische Mühlen im Selfkant e.V. hat zusammen mit dem Medienunternehmen CW-Media eine Film-Reportage über die 4 Selfkantmühlen, die sich in den Ortschaften Breberen, Waldfeucht, Gangelt und Kirchhoven befinden, und die Arbeit der Freiwilligen Müller des Vereins in diesen Mühlen erstellt.
Die Produktion ist auf YOUTUBE veröffentlicht und über diesen LINK aufrufbar.
Das am 01.01.2024 in Kraft getretene Wärmeplanungsgesetz verpflichtet die Gemeinden bis zum 30.06.2028 eine kommunale Wärmeplanung vorzulegen. Bereits sehr frühzeitig hat die NEW AG mit dem IfEW (Institut für Elektrische Anlagen und Netze, Digitalisierung und Energiewirtschaft) der RWTH Aachen und dem Fraunhofer – Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) die Wärmeplanung für alle Kommunen in ihrem Versorgungsgebiet erarbeitet. In diesem Zusammenhang wurde der Entwurf für die Wärmeplanung Gangelt im Bau- und Umweltausschuss / Rat vorgestellt und die Öffentlichkeitsbeteiligung beschlossen.
Diese findet im Zeitraum vom 16.10.2024 – 19.11.2024 statt. Hier haben die Öffentlichkeit, die in ihren Aufgaben berührten Behörden, Träger öffentlicher Belange und die in § 7 Abs. 2 und 3 WPG genannten Beteiligten die Möglichkeit, zu den Analysen und Planungen Stellung zu beziehen.
Der Entwurf der Kommunalen Wärmeplanung ist unter diesem LINK abrufbar.
Ansprechpartner: Herr Willibert Mevissen, Telefon: 02454 588 - 401, E-Mail: .
Der Bürgermeister der Gemeinde Gangelt, Guido Willems, und der Vorsitzende des ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Heinsberg e.V.) Hartmut Schiszler (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club Heinsberg e.V.) freuen sich über die Fertigstellung des Radweges entlang der L 272 (Lambert-Schlun-Weg) zwischen Stahe und Niederbusch. Beide haben sich selbst ein Bild von der Situation vor Ort gemacht und freuen sich über die gute Ergänzung des Radwegenetzes.
Vor einigen Jahren wurde bereits ein Geh- und Radweg mit wassergebundener Decke erstellt, der nun nach den Richtlinien des ADFC grundlegend vollausgebaut wurde. Der Unterbau wurde erneuert und dann mit einer Asphaltdecke und seitlichen Randmarkierungen versehen. Durch den Ausbau des 430 m langen und 2,50 m breiten Geh- und Radweg wurde der Nutzungskomfort gegenüber der bisherigen wassergebundenen Lösung besonders für Radfahrer enorm verbessert. Mit dem Ausbau wurde Mitte Oktober 2023 begonnen und nun für die Bürgerinnen und Bürger freigegeben.
Der Ausbau wurde in enger Abstimmung mit dem Landesbetrieb NRW realisiert, der auch einen erheblichen finanziellen Zuschuss zur Realisierung beigetragen hat. Nach Gesprächen mit dem Landesbetrieb NRW hat dieser die Kosten für den Ausbau wie Ingenieurleistungen, Baukosten und Kosten für die Ausgleichspflanzung übernommen, die Gemeinde im Gegenzug die Planung, die Ausschreibung und die Durchführung der Baumaßnahme. Der Weg wird nun einschließlich der Unterhaltungspflicht in das Eigentum des Landes übergehen.